Donnerstag, 31. März 2016

Allianz investiert Milliarden in Erneuerbare Energien

Der größte Versicherungskonzern Europas hat mehr als 3 Mrd. € investiert in Anlagen zum Erzeugen erneuerbarer Energie. Auch bei Allianz hat man offenbar erkannt, dass mit Wind- und Sonnenenergie Geld zu verdienen ist, mit Atom- und Kohleenergie kann man es nur vernichten.
Allianz sollen aktuell 63 Wind- und 7 Solarparks gehören, die langjährig kalkulierbare Renditen ermöglichen.

Mittwoch, 30. März 2016

PROKON steigert Windstromproduktion um über 21 %

Windparks der PROKON e.G. haben 2015 in Deutschland und Polen insgesamt 979.941.802 kWh sauber produzierten Strom ins Netz eingespeist. Dies stellt im Vergleich zur Einspeisung 2014 von 806.561.510 kWh eine Steigerung um knapp 21,5 % (173.380.292 kWh) dar.

Die sehr gute technische Verfügbarkeit der Anlagen lag bei über 97 %.
Die PROKON-Windparks im Eigenbestand haben derzeit eine Leistung von 557 MW in Deutschland (467 MW) und Polen (90 MW) zusammen.
In Finnland befinden sich aktuell 51 Windenergieanlagen mit einer Leistung von 156 MW in der fortgeschrittenen Planungsphase.

Quelle: http://www.prokon.net/?page_id=2828 und http://www.prokon.net/?page_id=344

Donnerstag, 24. März 2016

Deutschlands Süden zahlt für den Norden, Osten und Westen

Bayern war 2015 erneut mit Abstand das größte Geberland im umstrittenen Länderfinanzausgleich. 5,4 Milliarden Euro zahlte der Freistaat in den Umverteilungsmechanismus ein, rund 500 Millionen mehr als 2014, teilte das Bundesfinanzministerium am 21.03.16 mit.
"Der Finanzausgleich soll die unterschiedliche Steuerkraft der Länder glätten und für annähernd ausgeglichene Lebensverhältnisse aller Bürger in Deutschland sorgen" (auch wenn einige Bundesländer dauerhaft nicht haushalten, sondern ständig mehr Schulden machen). Bayern und Hessen klagen vor dem Bundesverfassungsgericht gegen das derzeitige Verfahren.

Baden-Württemberg zahlte 2,3 Milliarden Euro netto im vergangenen Jahr in den Länderfinanzausgleich, Hessen 1,7 Milliarden. Hamburg war mit 112 Millionen Euro das viertgrößte Geberland.

Die übrigen Länder haben kassiert. Berlin war mit 3,6 Milliarden Euro wieder größtes Empfängerland. Die ostdeutschen Bundesländer erhielten 2015 insgesamt 3,2 Milliarden Euro. Auch das überschuldete NRW und Rheinland-Pfalz brauchten wieder immense Ausgleichszahlungen,

21. März 2016, 0:29 Uhr  /  Aktualisiert am 21. März 2016, 1:06 Uhr  /  Quellen: ZEIT ONLINE, Reuters, dpa, tsch

Dienstag, 15. März 2016

Stärkster Anstieg der Industrieproduktion seit über 6 Jahren

Völlig unbeeindruckt vom geldpolitischen "Wahnsinn" Draghis zur Rettung maroder europäischer Großbanken (vor allem in Südeuropa) und zur weiteren extremen Expansion der Staatsverschuldungen zeigt sich die Industrie in der Eurozone stabil.
dpa-AFX meldete am 14.03.2016, 11:05:
Im Januar stieg laut Eurostat die Produktion um 2,1 Prozent zum Vormonat, (höchster Anstieg seit September 2009; Irland zeigte mit 12,7 Prozent den stärksten Anstieg, laut Eurostat).
Im Vergleich zu 2015 stieg die Produktion im Januar laut Eurostat sogar um 2,8 Prozent.
Quelle und mehr dazu:
http://www.xing-news.com/reader/news/articles/225050?link_position=digest&newsletter_id=11858&xng_share_origin=web

Montag, 7. März 2016

Leben bewegt sich spiralförmig


Löschen Sie das zweidimensionale Bild von "Kreisbahnen" der Planeten um die Sonne aus Ihrem Bewusstsein. Dieses in unseren Schulbüchern gedruckte Modell berücksichtigt nicht, dass sich die Sonne durch das All bewegt, während die Planeten sie umkreisen (oder genauer gesagt, in ihrem Gravitationsfeld spiralförmig hinterherfliegen).

Ein statisches Bild verzerrt daher so vereinfachend, dass es die wahre Struktur der Spiralbewegungen allen Lebens völlig ausblendet.

Sehen Sie dieses   Kurz-Video (3 Min.19 Sek., 4.032.400 mal angesehen):
"The helical model - our solar system is a vortex":
http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=0jHsq36_NTU

Während wir spiralförmig die Sonne umkreisen, fliegt Mutter Erde mit uns mit extrem hoher Geschwindigkeit gemeinsam mit unserem Heimatgestirn vorwärts durch das All.

In Flugrichtung betrachtet sieht das Sonnensystem, zweidimensional betrachtet, zwar wie eine Scheibe aus (altes heliozentrisches Modell), seitlich von den Flugbahnen aus, dreidimensional gesehen, zeigt sich dagegen die wahre Realität der spiralförmigen Bewegungen aller Planeten mit der Sonne (helicales  model).

Und unsere Sonne bewegt sich ebenfalls auf einer spiralförmigen Bahn um das Zentrum der Galaxis - je einmal in 226.000.000 Jahren ... (s. Fortsetzung des Videos siehe Link ganz unten)

Auch das Lebenselixier Wasser schraubt sich spiralförmig vorwärts
- genau wie unsere Erde - und genau wie unser Erbgut !

Wasser bewegt sich ähnlich der Form unserer DNA und DNS - schraubenförmig.
 Der Naturforscher Viktor Schauberger hat sein Leben lang auf die einrollenden "Spiralraumbewegungen" des Wassers hingewiesen.

Seinen Beobachtungen und Schlussfolgerungen haben wir zu verdanken, dass wir heute wissen, dass sich Wasser genauso spiralförmig vorwärts bewegt wie unser Planet Erde durch das All.
Zu Schauberger siehe:
Wirbelwasser® bzw. Original Martin Wasserwirbler
und
"Göttliches Wasser" bzw. Original Devajal® Wasserwirbler
(auf diesen beiden Seiten sind weitere Videos für Sie verlinkt).

"The helical model - our Galaxy is a vortex":
https://www.youtube.com/watch?v=C4V-ooITrws  (5 Min. 54 Sek., 1.256.307 mal angesehen)





















 

Samstag, 5. März 2016

Wasser-Blog weiter auf Erfolgskurs

Der informative Blog http://Wasser-hilft.blogspot.de berichtet mit derzeit 394 Fachartikeln über die wichtigen Themen "Trinkwasser", "Umweltschutz", "Erneuerbare Energien" u. Ä.

Die aktuellen Kurzberichte verzeichneten am 4. März den 45.000sten Abruf eines geposteten Beitrags. Glückwunsch und weiter so!


Aus welchen Gründen sollten Firmen Weiterbildung bezahlen?


Topmanager von IBM sagten schon vor über 30 Jahren: Ein Unternehmen ist soviel wert wie das Knowhow seiner Mitarbeiter. Führungskräfte, die in die persönliche und fachliche Qualifikation ihrer Teammitglieder investieren, erhöhen somit den Unternehmenswert.

Heute denkt ein Viertel aller Mitarbeiter in deutschen Firmen über eine Kündigung nach. Welcher Unternehmer daher in die Qualifikation seiner Mitarbeiter investiert, der kann deren Bindung an sein Unternehmen fördern. 
Das habe ich schon vor bald 40 Jahren in den Unternehmen berücksichtigen dürfen (und müssen!), in denen ich 7 Jahre lang für die Mitarbeiterentwicklung und Weiterbildung in großen Unternehmen verantwortlich war. Obwohl diese Tatsache seit Jahrzehnten bekannt ist, wird sie dennoch leider immer noch sehr oft nicht beachtet.

Gründe dafür, dass so viele Arbeitnehmer kündigen wollen, gibt es viele: autoritärer Führungsstil, Chefs ohne Mitgefühl, Ärger mit Kollegen und Kunden, Mobbing, ungerecht empfundene Bezahlung, Angst vor Arbeitsplatzverlust, zu wenig Verantwortung und Entscheidungsbefugnis, unethisches Verhalten der Führung etc., etc.

Die häufigste Ursache jedoch klingt banal: Die Mitarbeiter sehen zu wenig oder gar keine Perspektiven für eine persönliche Weiterentwicklung und für beruflichen Aufstieg. Das betrifft besonders die besten Mitarbeiter, also die, welche man "eigentlich" auf keinen Fall verlieren möchte.

Obwohl die meisten Unternehmen nur so viel wert sind wie das Knowhow ihrer Mitarbeiter, betrachten unbegreiflicherweise immer noch viele Arbeitgeber Weiterbildung nur als Kostenfaktor – anstatt sie als Investition in die Menschen und damit in den Unternehmenswert zu erkennen. Das ist ein fataler Fehler, der in unserer Wissensgesellschaft das Überleben des Unternehmens gefährden kann, insbesondere bei Dienstleistungs- und "Brainleistungs"-Firmen.

Grund für den Geiz mancher Chefs ist oft Angst. Viele Führungskräfte befürchten, dass sich besser qualifizierte Mitarbeiter eine neue Stelle außerhalb der derzeitigen Firma suchen könnten. Doch diese Angst ist unbegründet, wenn den Mitarbeitern herausfordernde Aufgaben geboten werden, an denen sie weiter wachsen und reifen können.

Selbst wenn sich ein Mitarbeiter auf Dauer selbständig machen will, wird er deutlich länger im Unternehmen bleiben, wenn er hier für seine spätere berufliche Zukunft noch Wesentliches lernen kann, als wenn er merkt, dass man ihm keinen Qualifikationszuwachs durch Weiterbildung mehr gönnt. Sollte er Letzteres empfinden, dann ist es von der inneren Kündigung nicht mehr weit bis zur tatsächlichen Kündigung.

Kostenübernahme ist ein gängiger Weg, um Weiterbildungswillige mehr mit dem Unternehmen zu verbinden. Wer geht schon freiwillig von dort weg, wo er intensiv gefördert und gefordert wird?
Für mehrjährige, nebenberufliche Weiterbildungen können ja außerdem auch mehrere Jahre "Bindung an die Firma" vereinbart werden. Wer sich zu seinen Mitarbeitern fair verhält, zu dem verhalten sich auch die dankbaren Mitarbeiter fair. Wer hingegen klammert, verliert die Selbstbewussten, Mutigen und Wertvollen ganz schnell.

Werden den Spitzenkräften nach erfolgreichem Abschluss einer Qualifizierung Aufstiegsmöglichkeiten in Aussicht gestellt, stärkt das den Willen, in der Firma zu bleiben meist erheblich. Auch eine erfolgsabhängige Gehaltserhöhung ist ein Anreiz zu bleiben und das erworbene Knowhow ins Unternehmen einzubringen.

Viel zu wenig genutzt wird auch die Chance, Mitarbeiter nach einer Fortbildung zum Multiplikator ihres neu erworbenen Wissens zu machen, indem sie sofort den Kollegen ihr neues Knowhow im innerbetrieblichen Unterricht weitergeben. Da dies für den Mitarbeiter ja auch ein wichtiger Pluspunkt im Ansehen bei den Kollegen ist, würde dies sicher in den meisten Fällen eine zusätzliche Motivation fördern.

In vielen Fällen wird auch die Vereinbarung "Übernahme der Qualifizierungsgebühren bei (zumindest teilweisem) Lehrgang in der Freizeit" gern angenommen. Ich habe in fünfunddreißig Jahren Trainings bei kleineren und mittelständischen Firmen regelmäßig erlebt, dass die Seminare gern von Freitag bis Sonntagnachmittag oder von Donnerstag bis Samstagabend durchgeführt wurden.
Das hatte den Vorteil, dass alle Kunden (oder bei Führungskräften alle Mitarbeiter) auch während der Woche gut betreut werden konnten, und zugleich, dass sich während der Schulungszeit nicht zu viel Arbeit auf dem Schreibtisch sammeln konnte.
Wer Weiterbildung für teuer hält, der kann es ja mal ohne versuchen. Die teuerste Weiterbildung ist, keine zu haben!

Denn Weiterbildung lohnt sich immer und das Geld für die Weiterbildung kann ja als betriebliche Ausgabe von der Steuer abgesetzt werden. Und auf einen Zuschuss zur Weiterbildung fällt auch keine Sozialversicherungsabgabe an. Bezahlte Weiterbildung ist also günstiger als eine Gehaltserhöhung. Und letztere ist in der Regel nicht reversibel, muss also auf Dauer bezahlt werden!

Wer vorher mit seinem Mitarbeiter ausführlich über die geplante Weiterbildung spricht, bringt diesen auch dazu, sich vorher mit potenziellen Hürden auseinander zu setzen. Das mindert die Gefahr eines Abbruchs der Weiterbildung.

Bitte beachten Sie auch noch diesen wichtigen Aspekt:

Unternehmer, die sich dafür entscheiden, ihren Mitarbeitern die regelmäßige Weiterbildung zu finanzieren, bekommen kostenfrei einen entscheidenden und auf dem hart umkämpften Arbeitsmarkt wichtigen Imagegewinn für das Unternehmen dazu.
Lehrgangsabsolventen fungieren als Aushängeschilder ihrer Firma und spornen die Kollegen an, sich ebenfalls anzustrengen, um zu lernen und besser zu werden im Beruf.

Mehr dazu lesen Sie auf www.RAS-Training.de